Steuerrad

Wie geht es nun weiter?

Der Transport der PEKING von New York zur Werft ist für Frühjahr 2017 geplant. Werften schätzen die Reparaturdauer auf deutlich über zwei Jahre.

2019 oder 2020 soll die PEKING dann – klassisch von einem Schlepper gezogen – wieder in ihren Heimathafen zurückkehren und am endgültigen Liegeplatz, vermutlich eingangs des Hansahafens, festmachen.

Eine vollständige Segelfähigkeit ist natürlich nicht mehr möglich, aber das Ziel des Vereins ist, das Schiff bei Paraden auf der Elbe unter einigen Segeln zu präsentieren, vorbildgetreu wie damals mit Schlepperassistenz.

An Bord soll im Rahmen des künftigen Deutschen Hafenmuseums täglich „Open Ship“ sein. Unter Deck wird sich eine Dauerausstellung mit der Geschichte der PEKING und der Reederei F. Laeisz befassen.

Auch die Zeit von 1932 - 1974  als stationäres Schulschiff ARETHUSA in England soll ihren Platz in den Ausstellungsräumen finden. Die ehemaligen ARETHUSA-Boys freuen sich bereits auf die Heimkehr des Schiffes nach Europa.

In einem Laderaum soll die damalige Ladesituation Southbound und Northbound nachgestellt werden, in einem anderen der legendäre Film „Around Cape Horn“ von Irving Johnson aus dem Jahr 1929 gezeigt werden, den er auf der PEKING drehte. Ein weiterer Laderaum stünde dann für Veranstaltungen oder Sonderausstellungen zur Verfügung.