Langjährige Bemühungen um die Rückkehr

Ab 2002 verhandelten Mitglieder des Vereins mit dem dortigen Museum über eine Rückführung der PEKING in ihren Heimathafen Hamburg. Zunächst scheiterte dies aber an hohen Kaufpreisforderungen in New York.

Nachdem dort die Erkenntnis reifte, dass das Schiff wegen seines Reparaturbedarfs nicht mehr zu verkaufen ist, wurden von Hamburger Seite konkrete Angebote zur Restaurierung eingeholt, von deutschen Werften ebenso wie in Russland.

Parallel haben sich die Vereinsmitglieder um die Finanzierung des Transports – der wegen des Zustands in einem Dockschiff erfolgen muss – und der Grundsanierung von Rumpf und Rigg bemüht. Zunächst wurde versucht, die hierfür erforderlichen Mittel in der Hamburger Kaufmannschaft einzuwerben, leider ohne Erfolg.

Als das Museum in New York das Geld für die Versicherung des Schiffes nicht mehr aufbringen konnte, sprang F.Laeisz-Gesellschafter Schues ein und übernahm diese Kosten, um die drohende Verschrottung vorerst abzuwenden.

Im Frühjahr 2015 jedoch wurde die Räumung des Liegeplatzes in New York für Ende Juni angekündigt, was das endgültige Aus für die PEKING auf einer Abwrackwerft bedeutet hätte. Dies verschärfte die Situation nochmals und führte schließlich zu Gesprächen über eine Finanzierung des Projektes aus öffentlichen Mitteln.