Die Rettung - Mittel aus Berlin

Die Hamburger Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs und Rüdiger Kruse erreichten im Haushaltsauschuss die Bereitstellung der Mittel für ein Hafenmuseum, das die PEKING einschloss. Kahrs bestand aber auf einer vollständigen Restaurierung des Schiffes in einem Zug.

Nach neuerlichen Gesprächen mit Werften wurde von der Elsflether Werft ein Angebot für eine umfassende, eng an den Originalplänen orientierte Restaurierung erarbeitet. (Welche Werft den Auftrag bekommt, ist noch nicht entschieden, weil die Stiftung Maritim zu einer europaweiten Ausschreibung verpflichtet ist, das gilt auch für den Transport per Dockschiff.)

Zusammen mit dem Transport nach Deutschland und der Herrichtung des endgültigen Liegeplatzes vor dem zukünftigen Deutschen Hafenmuseum, voraussichtlich vor dem Hansahöft im Hamburger Hafen, belaufen sich die Kosten auf rd. 26 Mio.€ inkl. MWSt. Dieser Betrag wurde in die Bundeshaushalte 2016 bis 2018 eingestellt, so dass die Wiederherstellung der PEKING auf einer Werft finanziell abgesichert ist.